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<pre>Video: Trotz des zweiten Sieges im zweiten BL-Spiel war BVB-Trainer Peter Bosz nicht ganz zufrieden, wie er bei der After-Match-Pressekonferenz betonte. (Quelle: Youtube/Borussia Dortmund)  <p> Quoten Stand vom 30.10.2018, 12:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Weil die Trümpfe beider Rivalen nach wie vor klar in der Defensivarbeit liegen, rechnen wir Wettfreunde am Dienstag abermals mit einer torarmen Auseinandersetzung. Wer diese schlussendlich für sich entschieden wird, lässt sich allerdings nur schwer vorhersagen. <p> Trotz nomineller Verstärkungen auf Seiten der Gladbacher rechnen wir auch dieses Mal mit wenigen Toren der „Fohlen“, dafür mit mehreren des Bayer 04. <p>  Dagegen gab es in den bisherigen fünf Duellen im Breisgau noch kein einziges Remis. Vier Mal ging der Sport-Club als Sieger vom Platz, ein Mal gewannen die Gäste mit 4:2 (am 2Februar 2014).  </pre>


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<pre>? „Wir werden taktisch immer flexibler.“ Ralph #Hasenhüttl zieht nach #RBLKOE ein positives Zwischenfazit.  <p> „Man kann leider immer noch absteigen. In die Relegation wollen wir auch nicht. Wichtig deshalb, dass wir unsere Punkte sammeln, wir schauen weiter nach unten.“  <p>  Auch Waldemar Anton (grippaler Infekt) und Pirmin Schwegler (Rückenschmerzen) stehen Andre Breitenreiter wieder zur Verfügung, letzterer feierte in der Vorwoche gegen Köln bereits sein Comeback. <p> Nach nur 21 Minuten lag der VfL bereits mit zwei Toren hinten und konnte den unerwarteten Offensiv-Druck der Breisgauer nicht standhalten. <p>  Statt mit Pizarro & Co an die Glanzzeiten nach der Jahrtausendwende anzuknüpfen, steckt Werder inzwischen am entgegengesetzten Ende der Nahrungskette fest: Eine weitere Niederlage in der Commerzbank-Arena würde die schlechteste Hinrunde seit über vier Jahrzehnten komplettieren.  </pre> 


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<pre> – Florian Kainz nähert sich mit seinen Bremern kontinuierlich dem Klassenziel an.  <p> – Augsburgs Manager Stefan Reuter stößt vorsichtshalber noch immer nicht auf den Klassenerhalt an.  <p>  Nur bei Köln, Freiburg und Mainz hat es bislang noch öfter eingeschlagen als bei den Gladbachern. Vereinsintern lautet die Vorgabe, unter 50 Gegentoren zu bleiben. Das dürfte schon jetzt kaum noch zu erreichen sein. <p>  Armin Veh weiß, dass es am Sonntag um mehr als nur drei Punkte geht. <p>  Obwohl der in diesem Zeitraum eigeheimste Punktschnitt somit sogar die Ausbeute der meisten Abstiegskämpfer recht deutlich unterlief, wurde paradoxerweise auch diese lange Durststrecke von so manchem überdurchschnittlichen Auftritt der Norddeutschen begleitet.  </pre>


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<pre> Wir widersprechen den Buchmachern zwar nur ungern, doch glauben, dass der „Sport-Club“ nach seinen letzten Auftritten nicht verlieren wird und sogar recht gute Chancen auf einen erneuten Drei-Punkte-Erfolg hat.  <p> Die in Hoffenheim verpassten Punkte will Hecking nun gegen Dortmund holen. „Wir wollen noch nach Europa und uns für eine großartige Rückrunde belohnen. Aber dazu müssen wir Samstag natürlich Dortmund schlagen.“   <p> Nach zehn absolvierten Spieltagen scheint die Fußball-Bundesliga nunmehr endgültig in der Normalität angekommen zu sein: Während der FC Bayern nach dem Sieg über Leipzig erstmals an der Spitze logiert, stecken die norddeutschen Urgesteine vermeintlich unrettbar im Tabellenkeller fest. <p>  „Die Bundesliga ist extrem eng, egal, wo du hinfährst oder gegen wen du zu Hause spielst. Die Trainer müssen im Spiel viel reagieren“, sagte Borussias Manager Max Eberl nach dem „Rasenschach“ in Augsburg.  <p> Ob es für einen Sieg reicht, bleibt jedoch fraglich. Immerhin hat Wolfsburg zuletzt ebenfalls kaum Ausrufezeichen setzen können.  </pre>


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<pre> Video: Dortmunds Mario Götze nach der 2:3-Heimpleite gegen RB Leipzig. (Quelle: Youtube/Best Of Sport)  <p> Dass es doch nicht mit einem Zuwachs auf dem Punktekonto geklappt hat, ist dem Umstand zuzuschreiben, dass die Ingolstädter zu oft späte Tore kassieren. Das war gegen Schalke und gegen die Bayern der Fall.  <p>  Verhältnisse, von denen Niko Kovac als Coach von Fast-Absteiger Eintracht Frankfurt nur träumen kann. <p>  Diese fulminante erste Saisonhälfte ist auch der Grund, warum die Borussia in der Heimtabelle weiterhin auf Platz zwei zu finden ist.  <p> Allerdings ist noch längst nicht alles eitel Wonne in der Bankenmetropole, denn die Abstiegsgefahr ist dennoch nicht gebannt. Zwar sind die fixen Abstiegsplätze recht weit entfernt, doch der Relegationsplatz ist mit nur zwei Punkten Abstand in beängstigender Nähe.  </pre>


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